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Zelluosedämmung gegen
Hitze und Kälte
In der Natur ist Zellulose ein Universalbaustoff und die häufigste organische
Verbindung.
Als Gerüstsubstanz sorgt sie für Reisfestigkeit der pflanzlichen Zellwand. Auch
die hohe Zugfestigkeit des Holzes beruht auf den positiven Eigenschaften der
Zellulose. Nach dem Absterben der pflanzlichen Zellen wird die Zellulose durch
Enzyme wieder zerlegt und mikrobiologisch abgebaut.
Der Haarfilz eines Kaktus besteht aus Zellulose. Die Zellulosehaare sind wie die
Stacheln, Teil der Schutzstrategie, die es ermöglichen, sehr heiße trockene
Lebensräume zu besiedeln. Durch die Zellulosehaare kann sich bei intensiver
Sonneneinstrahlung eine kühlere Luftschicht über der Pflanzenoberfläche
ausbilden und verhindern, dass zuviel Wasser verdunstet.
Zellulose wird in eine winddichte Konstruktion maschinell eingeblasen oder
aufgesprüht, kann aber auch als Schüttgut (z.B. unter einen Dielenboden)
eingebracht werden.
Klimatec - Zellulose ist boratfrei, in Verbindung eines besonderem
Mahlverhalten, verleiht sie herausragende Eigenschaften für die Bautechnik. Ihre
hohe spezifische Wärme/Kälte-Kapazität sind signifikante Vorteile (0.040W/mK, c
= 2,196 KJ/kgK). Als wiederverwendbares Produkt aus Tageszeitungen trägt sie
heute wesentlich zu unserem Klima/Umweltschutz bei.
Mit der Baustoffklasse B2 (normal entflammbar) lassen sich die üblichen
Feuerwiederstandsklassen (F30/F60/F90) mit geeigneten konstruktiven Maßnahmen
verwirklichen.
Nur Fachbetriebe mit einer Spezialausbildung und anerkannten Lizenz werden
empfohlen.
www.klimatec-system.de
CONSTRURAL
Bautechnik für das Wohlbefinden.
Beratung – Planung - Ausführung
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Hanfdämmung gegen Hitze
und Kälte
Der nachwachsende Rohstoff aus heimischen Anbau.
Als eines der ältesten Kulturpflanzen der Erde kann Hanf helfen, die Menschen
ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung und Baumaterial zu
versorgen.
Innerhalb von 100 bis 120 Tagen wächst der Hanf bis zu 4m hoch.
Die Pflanzen beschatten den Boden sehr schnell und verhindern dadurch die
„Unkrautbildung“. Deshalb ist beim Anbau kein Einsatz von Pestiziden
erforderlich. Als Nebeneffekt, reinigt Hanf in der Wachstumsphase die Luft durch
den Abbau von CO-2. Nach seinem Anbau hinterlässt Hanf einen unkrautfreien und
lockeren Boden.
Seit 1996 ist in Deutschland der Anbau von THC rauschfreien Hanfsorten wieder
erlaubt. Weltweit gesehen ist die Hanf-Industrie auf dem Vormarsch - alle
erdenkbaren Produkte werden aus Hanf hergestellt. Die Trennung der Hanfstengel
in Holz und Faseranteile, erfolgt heute durch ein modernes, rein mechanisches
Verfahren. Für den Dämmstoff Thermo-Hanf werden ausschließlich Hanffasern aus
heimischen Anbau verwendet. Diese sind sehr reißfest und nicht
feucht-empfindlich. Thermo-Hanf ist frei von umweltschädigenden Zugstoffen. So
ist eine Gefährdung der Gesundheit bei der Herstellung als auch beim Einbau der
Dämmung ausgeschlossen. Thermo-Hanf überzeugt durch hohe Funktionserfüllung,
Dauerhaftigkeit und Formbeständigkeit.
Thermo-Hanf wird in der Regel in Matten (Stärke von 30mm – 240mm) und Rollenform
(30mm – 80mm) geliefert und eignen sich für die Dämmung in Dach, Wand und Boden.
Egal ob die Dämmung in Neu- oder Altbauten verarbeitet wird – der Einbau ist für
jeden Anwender problemlos möglich. Saubere und staubarme Verarbeitung,
Hautverträglichkeit ohne Juckreizverursachung und gute Dämmwerte machen das
Produkt zu einem hervorragenden Baumaterial.
Thermo-Hanf gewährleistet sowohl winterlichen Kälte- als auch sommerlichen
Hitzeschutz. Die gute Diffusions-Eigenschaft von Thermo-Hanf sorgt für eine
automatische Feuchtregulierung, die zu einem gesunden, angenehmen Raumklima
führt. Weil die Hanffaser kein Eiweiß enthält, entfällt eine Behandlung gegen
Motten und Käfer.
Die bauaufsichtlichte Zulassung wurde vom Deutschen Institut für Bautechnik,
Berlin, unter der Zulassungsnummer Z – 23. 11-1341 erteilt.
www.thermo-hanf.de
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